für meine Kinder   
 
     
   
 
 
 
 
 
         
   




Ein japanisches Sprichwort sagt:

Wenn Du den Pfeil der Wahrheit abschießt,
dann tauche ihn zuvor in Honig!

.. Sie werden feststellen, dass ich gerade keinen Honig im Haus hatte




ich klage an ...


Stellen Sie sich vor, Sie werden zu Unrecht eines Verbrechens bezichtigt und stellen fest, dass sich namhafte Gruppen der Gesellschaft aktiv an der Verleumdung beteiligen.

Straftäter oder Verbrecher sind Menschen, die eine schwere Straftat begehen, eine solche unterstützen oder -obwohl von Berufs wegen dazu verpflichtet- eine Straftat nicht verhindern.

Aus diesem Grund haben sich die hier genannten Personen schuldig gemacht. Die Straftaten sind unterschiedlich, - sie reichen von: schwerer Verleumdung, Irreführung der Behörden und Vortäuschung einer Straftat, über Kindesentzug, bis hin zu sexuellem Missbrauch. Die Reihenfolge, in der die Verbrecher aufgelistet sind ist nicht ganz beliebig. Ich habe vor allem jene an den Anfang der Liste gesetzt, von denen man ihre Beteiligung am wenigsten erwarten würde.



Der WEISSE RING - eine Verbrecherorganisation?


Der WEISSE RING ist eine Organisation, die sich zum Ziel gesetzt hat, Verbrechensopfern zu helfen, und Täter der gerechten Strafe zuzuführen. Aus diesem Grund ist in der Satzung festgelegt, dass die unabdingbare Voraussetzung für die Opferhilfe ist, dass die Opfer Strafanzeige gegen den oder die Täter stellen.

In meinem Fall hat die Kindesmutter eine Strafanzeige peinlich vermieden, da ein Ermittlungs- bzw. Strafverfahren die Wahrheit an den Tag gebracht hätte. Trotzdem hat der WEISSE RING meine Tochter als Verbrechensopfer eingestuft. Nachweislich bezahlte er der vierköpfigen Restfamilie einen zweiwöchigen Urlaub auf Zypern. Er brachte den Fall ins Radio und unterstützte die Mutter auch weiterhin mit mehreren tausend Mark.
Nach meiner Intervention, schrieb man mir aus dem Vorstand, dass man die Hilfe eingestellt habe. Wenige Wochen später verschwand die Mutter mit den Kindern spurlos für Monate. Wochenlang gingen die Kinder nicht zur Schule. Später stellte sich heraus, dass sie auch hierbei vom WEISSEN RING unterstützt worden war. Dieser bezahlte ihr die Küche für die neue Wohnung.

Bis heute -also 10 Jahre später- ist es mir -trotz mehrerer Versuche- nicht gelungen, vom WEISSEN RING eine Antwort auf meine Fragen zu bekommen, die da lauten: "Auf Grund von was, hat der WEISSE RING der Mutter geholfen? Womit wurde das angebliche Verbrechen glaubhaft gemacht?"

Erst die Unterstützung der Mutter, hat den angeblichen sexuellen Missbrauch in der Öffentlichkeit glaubhaft gemacht und damit die Katastrophe ausgelöst. Das angebliche Verbrechen wurde zur Tatsache, weil eine bekannte Organisation es als solches anerkannt hat. (arrogant, selbstherrlich und feige sind die Worte, die mir in diesem Zusammenhang einfallen)



Der SDR (Süddeutscher Rundfunk - heute Teil des SWR)


brachte am 11.03.1992, vormittags um 8.10 Uhr im SDR 1 im Rahmen der Sendung "Journal am Morgen" (Sendeschlüssel 26/0313) einen Beitrag über die Arbeit des WEISSEN RINGS. Dort wurde meine Tochter (ohne Namensnennung) als Missbrauchsopfer bezeichnet.

S E N D E P R O T O K O L L:
Sprecher: Über 2000 mal konnte die Organisation in Baden Württemberg im letzten Jahr helfen. Beispielsweise auch einer Mutter dreier kleiner Mädchen, die sich an eine Außenstelle des WEISSEN RINGS wandte:
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(Beitrag meiner Ex-Frau:)
Band A.: Ich mußte ...
Cut E.: ... zu erzählen 0'54
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Sprecher: Das Gericht muß jetzt entscheiden, wer das Sorgerecht für die Kinder bekommt, denn der Vater streitet die Tat ab, erklärt die Mutter für nicht zurechnungsfähig und beansprucht die Kinder für sich. Diese Situation ist für die Mutter wie für die Töchter äußerst schwierig. Der WEISSE RING finanziert ihnen einen Erholungsurlaub, damit die Betroffenen etwas Abstand zum häuslichen Geschehen bekommen können. Dennoch ist die finanzielle Zuwendung nicht das Wichtigste, sondern:
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(Beitrag meiner Ex-Frau:)
Band A.: Daß es Leute ...
Cut E.: ... ist schön. 0'24
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Wie viele Andere, ist der SWR davon ausgegangen, dass ein Missbrauch stattgefunden hat, da der WEISSE RING die Opferrolle ja offenbar anerkannt hatte. Dem SWR werfe ich vor, dass man zunächst bereit war, einen Bandmitschnitt herauszugeben, später dieses nur machen wollte, sofern dieser vom Familiengericht angefordert wird. Letztlich hat man auch das Ersuchen des Familiengerichts mit dem Hinweis auf Pressefreiheit und Quellenschutz abgelehnt. Darüber hinaus hat man behauptet, die Stimme der Mutter (das Bandinterview) sei elektronisch verfremdet gewesen. Dies war gelogen.

Ich möchte mich an dieser Stelle ausdrücklich für die Feigheit der Sendeanstalt bedanken. Sie hat eine Strafverfolgung meinerseits unmöglich gemacht, da die Beweismittel für die öffentliche Verleumdung nicht herausgegeben wurden. Aus meiner Sicht ist die landesweite Ausstrahlung einer Verleumdung eine Beihilfe zur Straftat.

Heute -zehn Jahre später- untersagt mir der SÜDWESTRUNDFUNK unter Androhung gerichtlicher Schritte die Veröffentlichung seines Schreibens an das Familiengericht. Das ist juristisch korrekt, doch gibt der SWR, vertreten durch seinen Justizar Prof. Flechsig, hier eine erbärmliche Gestalt ab. Warum ruft man mich nicht an? Wieso bittet man mich nicht einfach darum, das Schreiben aus dem WEB zu entfernen, welches einen peinlichen Fehler des Senders offenbart? Man hätte möglicherweise auch ein paar Worte des Bedauens finden können.

Sorry meine Herren, - Fehler einzugestehen, dazu gehört Größe und Charakter. Wie feige ist es dagegen, auf dem Rechtsweg die Spuren vergangenen Unrechts zu beseitigen (echte deutsche Tugenden). Sie haben sich einen echten Bärendienst erwiesen. Ich hatte den Vorfall schon lange vergessen, jetzt reden wir wieder darüber.



Die kriminelle Vereinigung KOBRA in Stuttgart


KOBRA ist ein Haufen von z.T. lesbischen Psychologinnen und einem Psychologen, die sich zusammengefunden haben, um von öffentlichen Fördermitteln zu leben. (Ich möchte hier betonen, dass ich keinerlei Vorurteile gegen Homosexuelle habe. Ich habe die Veranlagung hier lediglich erwähnt, weil ich nicht begreife, wieso ein Verein ständig Lesbentreffen veranstaltet, der angeblich sexuell missbrauchten Mädchen* helfen will. UND WIESO NUR MÄDCHEN? Vielleicht hat sich deshalb die Stadt Stuttgart schliesslich aus der Förderung zurückgezogen).

KOBRA muss sich kriminelle Vereinigung nennen lassen, weil sie nach ihrer eigenen Definition von sexuellem Missbrauch, eben diesen begehen. Die Definition lautet: "Ein Kind in nicht altersgemäßer Weise mit Sexualität zu konfrontieren." In einem mir vorliegenden Dokument: KOBRA * Hilfen für sexuell missbrauchte Mädchen * Ein Bericht aus der Praxis * Autorin: Ingrid Kellermann-Klein steht, dass die Kinder beim Spiel mit anatomisch korrekten Puppen von den Therapeutinnen beobachtet werden. Dann heißt es wörtlich: "Zunächst wird das Unaussprechliche von der Therapeutin benannt, wodurch der Missbrauch für das Kind eine wahrnehmbare Realität erhält." Dazu zwei Bemerkungen: Missbrauchs-Diagnose durch Spiel mit anatomisch korrekten Puppen ist in den Niederlande seit Mitte der 80er Jahre verboten, weil sie nachweislich keinerlei Aussagen erlaubt. Das zweite ist, dass es gegen alle Regeln von Therapie verstößt, wenn der Therapeut eine Vermutung ausspricht, weil er glaubt, mehr als der Patient zu wissen.

Im weiteren würden auch Sie sich nicht wünschen, dass ihre unbedarften Kinder mit tatsächlichen Opfern sexueller Übergriffe zusammen in der Gruppentherapie säßen, um dort -von diesen Kindern- deren Missbrauchserfahrungen erzählt zu bekommen. Abschließend sei erwähnt: Auf die Frage eines SAT1 Fernsehteams, was denn geschehe, wenn sich herausstellt, dass ein Kind nicht missbraucht worden sei, war die Antwort: "Diesen Fall hatten wir noch nicht!" Mit anderen Worten: in 8 Jahren ist es nicht ein einziges Mal geschehen, dass eine verunsicherte Mutter oder Großmutter ein nicht missbrauchtes Kind bei KOBRA vorgestellt hat. Glauben Sie das? Ich nicht. Ich habe seinerzeit gegen KOBRA einen Strafantrag wegen sexuellen Missbrauchs gestellt.

Der damals zuständige Oberstaatsanwalt Nusser (Stuttgart) hat die Strafanzeige gegen KOBRA zurückgewiesen. Man kann wirklich behaupten, dass er innerhalb der Staatsanwaltschaft für das Delikt "sexuellen Missbrauch" zuständig ist.



Die gegnerische Anwältin


Die Anwältin der Kindesmutter, Frau Dr. Karin Kellermann-Körber, ist in Stuttgart und Umgebung durch ihre grosse Zahl von Familiengerichtsprozessen, in denen es um angeblichen Missbrauch ging, aufgefallen. Es ist sicher kein Zufall, dass sie eine Schwester der bei KOBRA arbeitenden Frau Kellermann-Klein ist. Es ist sicher hilfreich, wenn man eine Organisation im Hintergrund hat, die Gefälligkeitsgutachten erstellt, oder sollte es sich hier nur um eine unangemessene und falsche Vermutung des Kindesvaters handeln? Sicherlich, - sonst müsste ich meine Liste der oben genannten Straftaten ja um: "Gründung einer kriminellen Vereinigung" und "organisiertes Verbrechen" erweitern.



Der Verfahrenspfleger


Im Jahr 1999 gab es eine Gesetzesänderung. Sie erlaubte nun auch in Deutschland den Kindern einen eigenen Fürsprecher, einen Anwalt des Kindes, den sogenannten Verfahrenspfleger an die Seite zu stellen. Der Zivilsenat in Freiburg bestimmte Herrn Rechtsanwalt Volker Oesterle dazu. Er war damit der erste oder einer der ersten Verfahrenspfleger überhaupt in Baden-Württemberg. Leider verwandte er seine Energie nicht auf die neue Aufgabe. Statt dessen bereitete er eine Verfassungsklage vor, da er sich - für diese Tätigkeit - vom Staat nicht hinreichend entlohnt sah.



Zwischenfrage


Wer sagte einmal: 'Man muss nicht unbedingt Proktologe sein, um ein Arschloch zu erkennen'?



Die Familiengerichte


Was halten Sie von einem Senat, der sich für nicht kompetent erklärt und daher ein Gutachten in Auftrag gibt, dessen klare Fragestellung lautet: "Soll man der Mutter die Kinder wegnehmen?", um in dem Moment, da das Gutachten ebenso deutlich sagt: "Ja, die Kinder müssen unbedingt von der Mutter weg!" zu argumentieren: "Wie sehen uns durch rechtliche Hindernisse dazu nicht in der Lage."

Eine Richterin die schreibt: "Auch für die Justiz gibt es Grenzen, jenseits derer sie machtlos ist. Ein solcher Fall liegt hier vor." Dabei liegt es in ihrer Hand. Es bedarf nur einer Entscheidung, eines Beschlusses, um sich von der Mutter nicht länger auf der Nase herumtanzen zu lassen. Dieser Richterin aber reichen zur Beurteilung des Kindeswohls offenbar gekämmte Haare und saubere Fingernägel der Kinder.

Wenn Dummheit klein machen würde, könnten manche Leute auf Stelzen unter dem Teppich herum laufen! Meine Kinder jedenfalls hatten im Alter von 4 Jahren schon begriffen, dass man keine Fragen stellt, mit deren möglicher Antwort man nicht leben will. Wie aber kommt es zu solchen Situationen? Dazu meine Meinung:

In jedem Beruf gibt es Spitzenkräfte und Nieten. Die sehr guten Juristen eines Jahrgangs vertiefen sich in internationalem Wirtschaftsrecht und gehen in große, berühmte Kanzleien. Die guten Juristen, gehen in kleinere Kanzleien oder gründen selber welche. Sie gehen auch in die freie Wirtschaft.

Die Juristen, die weniger Verantwortung wollen und sich dem Leistungsdruck der freien Marktwirtschaft oder der Verantwortung der Selbständigen Tätigkeit nicht aussetzen wollen, gehen in den Staatsdienst, wo sie Staatsanwälte oder Richter werden. Aber auch dort werden Menschen mit Verantwortung gesucht. Grossen Kartellprozesse (wie gegen Microsoft) verlangen verantwortliche Richter, ebenso ist es eine ungeheuere Verantwortung, das richtige Strafmaß für einen erstmals kriminell gewordenen Jugendlichen zu finden.

Letztendlich gibt es aber bei Gericht auch eine wunderbare Nische, die Familiengerichtsbarkeit. Die einzigen Urteile, die dort gefällt werden, sind Scheidungsurteile. Alle anderen Themen werden ausschließlich in nichtöffentlichen Sitzungen verhandelt, und es ergehen Beschlüsse - keine Urteile. Ein Beschluss kann bereits am nächsten Tag wieder aufgehoben werden. So schlafen Familienrichter mit ruhigem Gewissen.

Welche Art von Juristen sich dort versammelt, mag sich jeder selbst ausmalen. Ich jedenfalls habe begriffen, wieso es dort offenbar gar keine Motivation gibt, sich das fehlende Wissen über Kinderpsychologie und Familiendynamik anzueignen.



Justitia hat sich die Augen verbunden, damit sie dieses Elend und Unrecht nicht sieht!



Diskriminierung


Beim Jugendamt Sindelfingen habe ich mehrfach erlebt, dass die Schriftsätze mit den Worten: "Die deutsche Mutter ... mit den deutschen Kindern ... und dem niederländischen Vater" begannen. An meiner Aussprache kann es nicht liegen, da ich in Deutschland geboren und aufgewachsen bin. Abgesehen davon, dass es sachlich falsch ist, weil meine Kinder beide Staatsbürgerschaften haben, handelt es sich um einen eindeutigen Fall von Diskriminierung, wenn hier die Staatsbürgerschaft in den Zusammenhang mit dem Kindeswohl gebracht wird.
(Vielleicht spukt da noch ein wenig der Begriff der Rassenschande in diversen Köpfen herum. Es hat auf jeden Fall ein G'schmäckle von Reichsjugendamt. Wenn sie Ausländern so skeptisch gegenüber stehen, sollten sie sich eigentlich auch von den Ideen des bekannten Österreichers distanzieren. Ich überlasse es den Lesern zu entscheiden, für wen diese Damen eine Schande sind.)

Ich persönlich habe nie daran gedacht, die deutsche Staatsangehörigkeit anzunehmen. Staatsbürgerschaft hat für mich etwas mit Herkunft (Geschichte, Ahnen) zu tun, von daher wechselt man sie nicht wie Unterwäsche. Und die Frage, ob jemand deutsch, französisch, niederländisch etc. ist, sollte in Europa eigentlich keine Rolle mehr spielen.

Noch eklatanter wurde die Diskriminierung vor dem 18. Zivilsenat in Freiburg (im letzten Verfahren). Darauf hingewiesen, dass die Dinge im Ausland anders gehandhabt werden, habe ich mir von einem der beisitzenden Richter einen Vortrag anhören dürfen. Tenor war: Ich sei Gast in diesem Land und hätte mich entsprechend zu benehmen und in meinen Äußerungen zurück zu halten! [vor dem Gesetz sind alle gleich, oder ??] Mein umsichtiger Anwalt stellte dabei seinen Fuß auf meinen und verhinderte damit eine Eskalation. Ich war im Begriff, diesen freundlichen Worten mit einem antiquierten deutschen Gruß zu begegnen.

"... betonte der Führer [Adolf Hitler] mit aller Entschiedenheit, daß nicht die Sorge für das Wohl des Kindes in erster Linie ausschlaggebend sei, sondern das ethische Recht der Mutter auf das Kind."    (Zitat nach Werner Schubert: Das Familien- und Erbrecht unter dem Nationalsozialismus, 1993, S. 703,704)

Ich bin verschiedentlich gefragt worden, wieso ich wegen dieser offensichtlichen Diskriminierung nicht an den Europäischen Gerichtshof nach Straßburg gegangen bin. Meine Antwort ist einfach: Diesem 'Obermenschen' fehlt ganz offensichtlich die Substanz zu einer respektvollen und konstruktiven sachlichen Auseinandersetzung - von daher fehlt vermutlich auch die Grundvoraussetzung zur Einsicht seines Fehlverhaltens. Der arme Mann würde nur 'ungerechterweise' von einem ausländischen Gericht abgemahnt, welches ihm doch ohnehin nichts zu sagen hat.
Bemerkenswert erscheint mir in diesem Zusammenhang, dass der vorsitzende Richter hier keinen Grund zum Einschreiten sah.




Allgemein


Zum Abschluß noch eine allgemein gesellschaftliche Betrachtung. Eine Frau sagt: "Mein Mann hat die Kinder sexuell missbraucht." Niemand, - nicht ein Einziger fragt: Was ist passiert? Was hat er getan? Wie hast Du es erfahren? Statt dessen verhalten die Menschen sich wie die Hühner im Stall, wenn ein Fuchs eindringt. Sie flattern in ihrer Panik völlig kopflos herum und wissen nichts anderes zu tun als laut zu gackern.
Ich habe hier bewußt nicht gesagt, sie verhalten sich wie Besucher im Theater, wenn jemand laut 'Feuer' ruft. Ich habe das Beispiel mit den Hühnern gewählt, weil es etwas über die Größe des noch funktionierenden Gehirns aussagt und sie offenbar genau so viel Verstand an den Tag legen - nämlich keinen; aber den Schnabel weit aufreißen, um es sogleich dem Nächsten mitzuteilen.

Während ich diese Reaktion bei Nachbarn, Verwandten und Paten noch verstehen kann, geht mir dieses Verständnis bei den 'sogenannten' Professionellen - wie z.B. Jugendamtsmitarbeitern - vollkommen ab. Sie alle verhielten sich nicht nur unprofessionell sondern schlichtweg dumm!

Keiner hat gefragt, was angeblich passiert ist. Niemand hat überhaupt einmal die Kinder befragt. Niemand hat mit mir gesprochen. Die schlichte Aussage einer offenbar geisteskranken Frau reichte ihnen. Keiner hat darüber nachgedacht, dass in der Trennungssituation, in der wir damals standen, vielleicht Verletzung und Verzweiflung zu unwahren Behauptungen und Anschuldigungen führen könnte.

Für so viel Dummheit könnte man fast schon Mitleid empfinden, aber ich empfinde nur Verachtung; ebenso wie dafür, dass es zwischen meinem ersten Hinweis, dass diese Frau psychisch krank ist, und der bestätigenden Beurteilung der Staatsanwaltschaft, zehn Jahre vergehen mussten.



P.S.


Um sich -ohne ein ganzes Buch zu lesen- ein Bild von der Kindesmutter und dem Wahrheitsgehalt ihrer Anschuldigungen zu machen, hier zwei Kostproben:

(1)  Vier Monate nach ihrer Falschbehauptung [ich hätte unsere Kinder sexuell missbraucht] stellte sie einen Härtescheidungsantrag mit der [ebenfalls unwahren] Begründung, ich hätte sie mit ihrer Freundin Monika betrogen. Man sollte sich schon entscheiden, ob man dem Exmann Pädophilie oder Promiskuität unterstellt. Beides zusammen gibt es nämlich nicht!

(2)  Zwei Jahre nach der Trennung gebahr sie in einer neuen Beziehung einen Sohn. Als sich ihr Partner kurz darauf von ihr trennte, verweigerte sie auch ihm den Umgang; ebenfalls mit der Behauptung, er habe die Kinder sexuell missbraucht.





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